
Kurzinhalt
Das Beast will Angelus seine Seele zurückgeben, wenn dieser sich ihm nicht unterordnet und im Kampf beisteht. Keine leichte Entscheidung, da Angelus nie ein Freund von Autoritäten war.
Inhalt
Angelus sitzt wieder in der Kneipe und prahlt damit, wie das Biest Faith fertig gemacht hat. Da kritisiert ein Dämon ihn, da er die Sonne wiedergebracht hat. Angelus will ihm gerade den Kopf abreißen, als eine Stimme in seinem Kopf mit ihm spricht. Es ist der Meister des Biestes. Er will Angelus für seine Pläne gewinnen, doch Angelus lässt sich nicht von ihm beeindrucken. Man sieht, wie Cordy in ihrem Zimmer sitzt und spricht – sie ist wirklich der Meister des Biestes und redet durch eine Kugel mit Angelus in seinem Kopf. Er erkennt, dass es der Meister war, der die Gang hat glauben lassen, sie würden Angels Seele wiederherstellen und der Lorne irritiert hat. Angelus wehrt sich gegen den Meister, es macht ihn ganz krank, dass in seinem Kopf gesprochen wird. Die anderen Kneipenbesucher gucken ihn auch etwas verwirrt an. Da platzt Connor plötzlich ins Zimmer und unterbricht Cordy, sodass das Gespräch zu Ende ist und Angelus wütend zurück bleibt. Connor sorgt sich um Cordy. Doch sie meint, ihre „Müdigkeit“ liege wahrscheinlich nur am Baby. Sie sagt ihm, dass sie das Baby verheimlichen müssten. Connor vermutet daraufhin, dass sie sich für ihn schämt. Doch Cordy beruhigt ihn und lullt ihn mit Versprechungen ein – sie würden eine Familie sein, so wie er sie nie hatte. Doch das Baby würde so schnell heranwachsen, dass es die anderen beängstigen würde und sie versuchen würden, es zu töten...
Faith ist in Wesleys Wohnung. Er sorgt sich um sie, doch sie winkt ab und meint nur, sie wolle duschen. Unter der Dusche sieht man, wie ramponiert sie ist. Es gibt keinen Fleck an ihrem Körper der nicht blutig ist. Als sie die Dusche anstellt, fließt das Blut nur so. Wütend schlägt sie auf die Kacheln ein und demoliert so die Dusche ziemlich.
Fred, Gunn und Lorne sind in der Halle. Da kommt Connor herunter. Als sie ihn nach Cordy fragen, reagiert er merkwürdig und hält sie davon ab, nach oben zu Cordy zu gehen. Dann geht er. Die anderen finden sein Verhalten merkwürdig und fragen sich, obwohl immer noch etwas zwischen Cordy und Connor läuft.
Wesley redet mit Faith: Er muss wissen, ob sie wirklich in jeder Hinsicht hinter ihnen steht.
Fred ist allein im Büro, als plötzlich Angelus kommt. Er hat ein Amulett in der Hand, mit dessen Hilfe er den Schutzzauber verdrängen kann. Er bedroht Fred und schnappt sich, als er nichts aus ihr herauskriegt, die Materialien und Bücher. Zu spät erkennt Fred, dass das Amulett eine Fälschung ist und erwischt nicht mehr ihn sondern trifft stattdessen Lorne mit dem Betäubungspfeil. Connor kommt angerannt und will ihm bekämpfen, doch er wird zurückgeschleudert - der Spruch gilt auch für ihn. Anscheinend hat er auch irgendwelche dämonischen Aspekte. Draußen kommen gerade Faith und Wesley heran. Angelus greift sich Wesley und sagt Faith, sie müsse eine Entscheidung treffen: Sie könnte ihn jetzt betäuben, doch dann wäre Wesley tot, weil er ihm noch vorher das Genick bräche. Sie kann sich nicht dazu durchringen und die Entscheidung wird ihr abgenommen, als Gunn plötzlich auftaucht, Angelus flieht.
Connor läuft in Cordys Zimmer. Sie kommt gerade aus dem Badezimmer. Er erzählt ihr von Angelus’ Besuch im Hotel und Cordy ärgert sich ganz offensichtlich darüber, dass Angelus die Bücher gestohlen hat.
Im Badezimmer oben bei Cordy und Connor steht Connor vorm Spiegel und versucht sein Gesicht in ein Vampirgesicht zu verwandeln. Cordy kommt dazu und redet mit ihm über seine Sorge, dass er ein Dämon ist. Er sagt verzweifelt, dass er nicht weiß, was er ist. Cordy lächelt und sagt „You’re a daddy“. Sie macht ihm klar, dass nur das wichtig sei und es seine einzige Aufgabe wäre, ihre Familie zu schützen. „Connor, we’re special.“
Fred macht sich Vorwürfe, dass sie auf Angelus’ Trick hereingefallen ist. Gunn sagt, sie habe das Richtige getan. Es hätte auch wahr sein können und wenn er ihr wehgetan hätte...
Währenddessen macht Wesley Faith Vorwürfe, dass sie Angelus entwischen ließ. Sein Tod wäre das kleinere Übel gewesen im Vergleich zu den vielen Toten, die es nun geben wird. Die beiden machen sich auf die Suche nach Angelus.
Fred bittet Gunn um Verzeihung wegen des Streits mit Wesley. Sie würde ihn vermissen. Sie küssen sich, doch dann wendet sich Gunn ab und lenkt vom Thema ab.
Angelus ist derweilen in einem Laden für Okkulte. Dort quält er den Besitzer, doch der weiß nichts. Da spricht der Meister (man sieht Cordy wieder in ihrem Zimmer) wieder mit ihm. Er droht ihm. Wenn er ihm nicht gehorcht, dann würde er Angels Seele, die er gestohlen hat, wieder zurückbringen und ihn für alle Ewigkeiten in Angels Inneres verbannen.
Faith und Wesley sind in der Kneipe und verprügeln einen Dämon. Der sagt ihnen, dass Angelus das letzte Mal ins Hinterzimmer gegangen sei. Die beiden gehen dorthin und finden jedoch nur bewusstlose Frauen vor, die sich von Vampiren beißen lassen. Wesley erklärt, dass die Frauen das freiwillig machen. Sie injizieren sich eine Droge und lassen sich dann beißen. Das wäre für beide Seiten sehr berauschend. Faith versucht die eine Frau dazu zu bringen, etwas über Angelus zu erzählen, doch sie sagt nichts. Daraufhin sticht Wesley ihr ein Messer in den Arm. Da erzählt sie davon, wie Angelus mit „sich selbst“ sprach. Faith macht ihm später Vorwürfe, dass er die Frau so gequält hat. Er jedoch sagt, sie solle sich nicht so haben. Sie wäre immer noch dieselbe alte grausame Faith, sie müsse es nur zulassen. Nur so könne sie Angelus besiegen.
Die beiden sind in einer Halle, da kommt plötzlich Angelus. Er wirft Wesley einige Stockwerke zu Boden, wo er, unfähig sich zu bewegen, liegen bleibt. Dann kämpft er mit Faith. Auch er sagt ihr, dass sie immer die böse Faith sein werde, eine Mörderin – wie er. Sie verprügelt ihn und sagt ihm, sie sei nicht wie er. Da packt er sie plötzlich, sagt: „Aber du wirst“ und beißt sie.
Musik
"Here" von VAST (CD "Visual Audio Sensory Theater")
Dialoge
Beastmaster (brüllt aus Wut über den Diebstahl der Unterlagen über sich): "Angelus, I am not well pleased."
Yeah, and I am not well deaf.
We should be friends, you and I.
No, and I tell you why: One, because, you know, I'm evil, so the friends thing that's out. Two, if I did have any friends, they sure as hell wouldn't be living inside my head.
