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Dollhouse · Folge 1x04

Gray Hour

Gesamtfolge
4
Erstausstrahlung USA
6. März 2009
Drehbuch
Sarah Fain & Elizabeth Craft
Regie
Rod Hardy

Inhalt

In dieser Folge muss Echo gleich zwei Fälle übernehmen. Während sie zu Anfang als Hebamme einem kleinen Mädchen auf die Welt hilft, wird sie kurz darauf als Stripperin "Taffy" eingesetzt, die jedoch von ihrem Klienten etwas härter angefasst wird. Es stellt sich jedoch raus, dass das nur eine Falle ihrerseits war, um in das Administrationsbüro des Hotels zu kommen.

Denn ihr eigentlicher Auftrag ist das Stehlen von Kunstgegenständen, die sich im Kellerraum des Hotels befinden, zu dem sie sich zusammen mit drei Komplizen (u. a. ein Kunstexperte) mit Hilfe von Sprengstoff Zutritt verschafft. Doch natürlich läuft nicht alles wie geplant und der Kunstexperte verschwindet mit einem wertvollen Stück, woraufhin er die anderen drei Diebe im Tresor einschließt.

"Taffy" versucht, Boyd anzurufen, doch durch eine Rückkopplung im Telefon wird ihr Programm beschädigt und sie ist plötzlich wieder in ihrem Dollhouse-Zustand, völlig orientierungslos und verängstigt. Es bleiben noch 30 Minuten bis der Alarm des Hotels los geht und die Security in den Keller kommt.

Währenddessen stellt Topher im Dollhouse klar, dass Echo in großer Gefahr ist, weil sie durch das Formatieren ihres Programms traumatisiert wurde. Die Chefetage des Dollhouses beschließen, eine weitere "Taffy" zu kreieren. Sierra. Sie soll in den Tresor einsteigen und die anderen drei retten, bevor die Security es tut und kurzen Prozess mit ihnen macht.

Über das Telefon instruiert "Taffy"-Sierra "Taffy"-Echo, wie sie aus dem Keller wieder heraus kommt. Doch auch das klappt nicht ganz, wie es geplant war…

Agent Bellard wird nach seiner Schießerei mit der Mafia aus dem Krankenhaus entlassen und zu Hause von ihrem Informanten empfangen. Er bittet den Polizisten um Schutz, da er auf der Abschussliste einer Organisation steht. Agent Bellard erklärt sich dazu bereit, wenn Lubov ihn danach nie wieder kontaktiert. Allerdings war er nicht ganz ehrlich zu seinem Informanten.